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KoKi

Das aktuelle Programm des Kommunalen Kinos der vhs Bochum finden Sie hier!

Zu den Vorstellungen im Casablanca bietet die vhs-Kursleitung, Dr. Peter Vignold, eine Einführung und ein Nachgespräch an.

Das KoKi-Programm im Metropolis finden Sie HIER .

Das aktuelle KoKi-Programm im Casablanca:

 

22 Bahnen

Dienstag, 02.06.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Der Alltag von Tilda (Luna Wedler) ist streng durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, schwimmen und sich um die kleine Schwester Ida (Zoë Baier) kümmern. An schlechten Tagen muss sie auch ihrer alkoholkranken Mutter (Laura Tonke) zur Seite stehen. Tilda hasst die Kleinstadt, in der sie lebt – und die sämtliche Freundinnen und Freunde längst verlassen haben. Sie ist geblieben, denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen und Verantwortung tragen. Dann erhält Tilda plötzlich die Aussicht auf eine Promotionsstelle in Berlin, während sie parallel dazu Viktor (Jannis Niewöhner) begegnet, dem Bruder eines vor einigen Jahren verstorbenen Freundes. Die beiden verbindet nicht nur die Liebe zum Schwimmen. Gerade als Tilda beginnt, an eine andere Zukunft zu glauben, gerät das Leben zu Hause immer mehr außer Kontrolle.

Mia Maariel Meyers sensible Verfilmung des Romans von Caroline Wahl kreist um den unerschütterlichen Glauben an die Schönheit des Lebens, allen Widrigkeiten zum Trotz. Ein mitreißender Film über das Erwachsenwerden, die Liebe und bedingungslosen Zusammenhalt.

Deutschland 2025 • 102 Min. • FSK: ab 12 J.

Regie: Mia Maariel Meyer • mit: Luna Wedler, Zoë Baier, Laura Tonke, Jannis Niewöhner, Zoe Fürmann, Eleanor Reissa, Kosmas Schmidt u. a.

 

Silent Friend

Dienstag, 07.07.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Im Herzen des botanischen Gartens der Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgo-Baum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge - Beobachter leiser, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen: 2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong (Tony Leung Chiu-wai), der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum. 1972 erfährt ein junger Student (Enzo Brumm) eine innere Wandlung, ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie. 1908 folgt die erste Studentin der Universität (Luna Wedler) ihrer Leidenschaft für die Fotografie und entdeckt durch das Objektiv der Kamera die verborgenen Muster des Universums.

Regisseurin und Autorin Ildikó Enyedi („Goldener Bär“ für KÖRPER UND SEELE) gelingt ein sensibles, poetisches essayistisches Drama, in dem die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen zum Sinnbild für die universelle Sehnsucht nach Verbundenheit wird. „Mit der mutigen Erzählweise, den nuancierten schauspielerischen Leistungen und der kraftvollen Regie berührt und fasziniert der Film nachhaltig. Ein herausragendes Beispiel für die Kunst des Filmemachens.“ (FFV) Ausgezeichnet u. a. beim Filmfestival in Venedig mit dem Preis der internationalen Filmkritik als „Bester Film“.

Deutschland, Frankreich, Ungarn 2025 • 147 Min. • FSK: ab 6 J.

Regie: Ildikó Enyedi • mit: Tony Leung Chiu-wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Léa Seydoux, Sylvester Groth, Yun Huang, Luca Valentini u. a.

 

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Dienstag, 04.08.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Kurz vor der Pleite gerät der Videothekenbesitzer Micha (Charly Hübner) ins Rampenlicht, als ihn ein Journalist (Leon Ullrich) zum angeblichen Organisator einer spektakulären DDR-Massenflucht erklärt, die 1984 per S-Bahn stattfand. Obwohl Micha mit dem Ereignis nichts zu tun hat, bestätigt er die Geschichte angesichts eines stattlichen Honorars, woraufhin er in sämtlichen Medien gefeiert wird. Doch sein Konstrukt aus Lügen und Halbwahrheiten droht zusammenzubrechen. Und dann verliebt sich Micha auch noch in Paula (Christiane Paul), die als Kind in jener S-Bahn Richtung West-Berlin saß, die er umgeleitet haben soll.

Die prominent besetzte Verfilmung von Maxim Leos Roman ist das letzte Projekt des deutschen Regisseurs Wolfgang Becker (DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE / GOOD BYE, LENIN! / ICH UND KAMINSKI), der im Dezember 2024 verstarb. Er konnte den Film noch inszenieren und einen ersten Rohschnitt sichten. Vollendet im Sinne von Becker haben ihn Achim von Borries und Stefan Arndt. DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE „fasst vieles zusammen, was Wolfgang Beckers Werk ausmacht: die Sympathie für seine Figuren, ein Faible für die Underdogs und ‚einfachen Menschen‘ unserer Gesellschaft, ein untergäriger Witz und ein verschmitzter Umgang mit der Zeit- und Mediengeschichte. Ein schöner und würdiger Abschied.“ (epd Film)

Deutschland 2025 • 113 Min. • FSK: ab 6 J.

Regie: Wolfgang Becker • mit: Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Dirk Martens, Peter Kurth u. a.

 

Sentimental Value

Dienstag, 01.09.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater Gustav (Stellan Skarsgård), der seine Arbeit stets über die Familie gestellt hat. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang.

„In seinem vielschichtigen Familiendrama lässt der norwegische Regisseur Joachim Trier (OSLO, 31. AUGUST; THELMA; DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT) Räume, Erinnerungen und Wunden miteinander in Dialog treten. Ein Film über die Gespenster der Vergangenheit – und die unerwartete Freiheit, die entsteht, wenn man sich ihnen stellt.“ (Artechock.de) Ausgezeichnet u. a. mit einem „Oscar“ in der Kategorie „Bester internationaler Film“ sowie mit sechs „Europäischen Filmpreisen“, darunter in den Kategorien „Bester europäischer Film“, „Beste Regie“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Renate Reinsve) und „Bester Hauptdarsteller“ (Stellan Skarsgård).

Norwegen, Dänemark, Schweden, Frankreich, Großbritannien, Deutschland 2025 • 133 Min. • FSK: ab 12 J.

Regie: Joachim Trier • mit: Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Inga Ibsdotter Lilleaas, Elle Fanning, Anders Danielsen Lie, Jesper Christensen u. a.

 

Hamnet

Dienstag, 06.10.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Die junge Bauerntochter Agnes (Jessie Buckley) verliebt sich in den armen Lateinlehrer William Shakespeare (Paul Mescal) und gründet mit ihm eine Familie. Als Agnes zum zweiten Mal schwanger ist, reist William nach London, um das Handschuhgeschäft seines Vaters auszubauen - und findet in der Großstadt zum Theater. Doch dann erleiden Agnes und William einen schweren Schicksalsschlag: Ihr 11-jähriger Sohn Hamnet stirbt an der Pest.

„Manchmal begegnet man einem Film, der nicht nur erzählt, sondern heilt. HAMNET von Chloé Zhao (NOMADLAND) gehört zu diesen seltenen Filmen. Es ist kein Historiendrama im klassischen Sinn, sondern eine meditative Erfahrung über Liebe, Vergänglichkeit und die schöpferische Kraft des Erinnerns. Basierend auf Maggie O'Farrells gefeiertem Roman, verwandelt Zhao die bekannte Legende um William Shakespeares Familie in ein universelles Gleichnis über das Menschsein. (...) Ein Film, der einen nicht mitreißt, sondern mitnimmt - und der bleibt, lange nachdem das Licht wieder angegangen ist.“ (Kino-Zeit.de) Ausgezeichnet u. a. mit einem „Oscar“ in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“ (Jessie Buckley) sowie mit zwei „Golden Globes“ in den Kategorien „Bester Film – Drama“ und „Beste Hauptdarstellerin - Drama“.

Großbritannien, USA 2025 • 126 Min. • FSK: ab 12 J.

Regie: Chloé Zhao • mit: Jessie Buckley, Paul Mescal, Emily Watson, Joe Alwyn, Jacobi Jupe, Olivia Lynes, Justine Mitchell u. a.

 

Gelbe Briefe

Dienstag, 03.11.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Das Leben von Schauspielerin Derya (Özgü Namal) und Dramaturg Aziz (Tansu Biçer), ein in der türkischen Theaterszene sehr erfolgreiches Ehepaar aus Ankara, gerät nach der Premiere ihres neuen Theaterstücks aus den Fugen. Weil sich die beiden vermeintlich zu regierungskritisch geäußert haben, geraten sie ins Visier des Staates – und verlieren Arbeit und Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei Aziz' Mutter unterkommen. Finanzielle Schwierigkeiten sowie der Druck von außen und die ständige Unsicherheit belasten Derya und Aziz zunehmend.

İlker Çataks (DAS LEHRERZIMMER) Drama „verhandelt politische Repression nicht als bloße Zustandsbeschreibung, sondern als Prüfstein persönlicher Integrität. Was als Systemkritik beginnt, mündet in eine intime Auseinandersetzung mit Verantwortung, Familie und finanzieller Abhängigkeit. Çatak liefert keine ultimativen Antworten, sondern legt die Fragilität der Freiheit offen, sobald sie einen Preis fordert.“ (Film-Rezensionen.de) Ausgezeichnet bei der Berlinale mit dem „Goldenen Bär“ (bester Wettbewerbsfilm); nominiert für neun „Deutsche Filmpreise“, darunter in den Kategorien „Bester Spielfilm“, „Beste Regie“, „Beste Hauptdarstellerin“ (Özgü Namal) und „Bester Hauptdarsteller“ (Tansu Biçer).

Deutschland, Frankreich, Türkei 2026 • 128 Min. • FSK: ab 12 J.

Regie: İlker Çatak • mit: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas, İpek Bilgin, Aydın Işık, Aziz Çapkurt, Yusuf Akgün u. a.

 

Father Mother Sister Brother

Dienstag, 01.12.2026, 15:00 Uhr | TICKETS HIER

Drei Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern um familiäre Bindungen kreisen. „Father“: Die Geschwister Jeff (Adam Driver) und Emily (Mayim Bialik) besuchen ihren Vater (Tom Waits), der allein in einer abgelegenen Hütte im Nordosten der USA lebt und den sie länger nicht gesehen haben. „Mother“: In Dublin steht für die sehr unterschiedlichen Schwestern Timothea (Cate Blanchett) und Lilith (Vicky Krieps) der alljährliche Pflichtbesuch bei ihrer großbürgerlichen Mutter (Charlotte Rampling) an. „Sister, Brother“: Die Zwillinge Skye (Indya Moore) und Billy (Luka Sabbat) treffen sich in Paris, um das Appartement ihrer Eltern zu räumen, die bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen sind.

Der neue Film von Jim Jarmusch ist „ein stilles, episodisches Triptychon über Väter, Mütter, Geschwister und all die unbeholfenen Rituale, die uns lächerlich machen und doch menschlich halten. Mit der Mischung aus trockener Komik, lähmender Peinlichkeit und schleichender Melancholie wirkt FATHER MOTHER SISTER BROTHER zugleich exzentrisch und berührend. (...) Am Ende ist es Jarmusch in Reinform: keine Sentimentalität, keine falsche Dramatik, stattdessen die stille Rebellion der Pause, das Gedicht in den Zwischenräumen, die Erkenntnis, dass Familie ebenso Gefängnis wie Rettung sein kann.“ (Kino-Zeit.de) Ausgezeichnet u. a. beim Filmfestival in Venedig mit dem „Goldenen Löwen“ (bester Wettbewerbsfilm).

Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Deutschland, USA 2025 • 111 Min. • FSK: ab 12 J.

Regie: Jim Jarmusch • mit: Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Sarah Greene, Indya Moore, Philippe Azoury u. a.

 

Texte: Stephan Zabka

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